Hotel Ludwig Royal in Oberstaufen / Allgäu – Sieger in Preis Leistung

Hotel König Ludwig in Oberstaufen / Allgäu - Winterurlaub vom Feinsten....

Hotel Ludwig Royal in Oberstaufen / Allgäu – Winterurlaub vom Feinsten….

Das “LudwigRoyal” in den Allgäuer Alpen, ideal gelegen zwischen München, Stuttgart und Zürich auf 900 m ist im Winter direkt am Skilift (Skigebiet 28 Lifte) und im Sommer das perfekte Golf-, Wander- & Ausflugsressort.

Während jeder Jahreszeit ist das Ludwig Royal mit “das international beste Wellnesshotel”. Das stellte der “Internationale Verband aller medizinischen Betriebe und Verbände” fest und empfahl der Gütegemeinschaft “Wellness- und Physiotherpie” dafür dem  Ludwig Royal das deutsche “RAL- Gütezeichen Wellness” zu verleihen. Das “Hotel des Jahres 2010″ bestätigte auch in der aktuellen Nachprüfung die Höchstnote “500 Punkte Plus” und der renommierte Führer für Wellnesshotels, der Relax-Guide (Lilien), meint: “Sehr gut!” Der Magnum Award sah das Ludwig Royal wiederholt als “das freundlichste Wellnesshotel Deutschlands”, auch ausgezeichnet mit der Select Plus-Medaille und für den Stil-Guide gehört es zu den schönsten Spa- & Wellnesshotels überhaupt.

Die Küche mit seinen alpenländischen Schmankerln wird vom Guide Michelin empfohlen. Alternativ zur Schlemmerküche wird die sogenannte “Kur Vital” angeboten: Bewusst und kalorienreduziert geniessen auf Gourmetniveau,

Im 1.800 qm großen Wellness bereich mit Aussenpool, Whirlpool und Hallenbad erwartet Sie ein Traum aus tausend und einer Nacht. Thalasso, Reiki, Ayurveda, Hot Stone, Cleopatrabad, verschiedene Saunen und Dampfbad sind nur ein Auszug aus den gebotenen Wellnessarrangements. Dazu angeboten wird ein Wellness-Special: Wählen Sie 3 Wellnessarrangements aus den Bereichen Thalasso, Massagen oder Peelings und zahlen Sie nur 99,- Euro.

Nicht nur im Winter sondern auch im Sommer ist das Ludwig Royal eine Reise wert. Mit den zahlreichen Meisterschaftsplätzen in der Umgebung gehört es schon seit mehreren Jahren zu den Top Ten Golfresorts.

Die Region Oberstaufen hat im Winter einiges zu bieten: 4 Top Skigebiete mit 28 Liften, über 40 Pisten Kilometer und 100 km gespurte Langlaufloipen. Neben Schneeschuhwanderungen, Nachtrodeln oder Pferdeschlittenfahrten werden zahlreiche Winterspecials geboten. Angebote hat das Ludwig Royal genug: Ob preisgünstige Weihnachtsspecials oder Silvesterspecials bietet das Ludwig Royal in Oberstaufen-Steibis auch unter der Woche ein Angebot (Skiweekdays) das keiner so schnell toppen kann. Und bei allen Specials ist der SKIPASS GRATIS.

Die Gastgeberfamilie Gerald- und Manfred Staudinger, sowie die Direktion sind sich sicher: Der Schnee kommt! Und wann kommen Sie ins Ludwig Royal?

Golf & Alpin Wellnessresort Ludwig Royal
Im Dorf 29
D – 87534 Oberstaufen

Telefon: +49 (0)8386-8910
Telefax: +49 (0)8386-891317

E-Mail: info@hotel-ludwig-Royal.de
Web: http://www.hotel-ludwig-royal.de

 

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Staudinger wehren sich erfolgreich: Anwalt legt Befugnis nieder

Die Disziplinar- und Strafanzeigen gegen Dr. Manfred König haben Wirkung gezeigt: Der Saalfeldner Anwalt  legte „freiwillig“ seine Befugnis nieder und kam damit anstehenden Entscheidungen der angerufenen Gremien zuvor. Davor wurde noch eifrig Geld von Schweizer Mandanten verbrannt, die ihm sein Kompagnon, der Züricher Jurist Dr. Bernhard Maag, zutrieb.

 

Vom Bezirksgericht bis zum österreichischen Höchstgericht, dem OGH: Wann immer es die beiden „Juristenspezies“ Manfred  König & Bernhard Maag mit ihrer Inszenierung für Schweizer Mandanten probierten, unterlagen sie. Der Höhepunkt war sicherlich das letzte Kapitel, das die beiden Anwälte, aufschlugen:

Vor dem Landgericht Salzburg trat ein Grüppchen der selbst ernannten „Interessensgemeinschaft Interstar“, die Bernhard Maag ins Leben gerufen hatte, an, um für sich Ausnahmen zu beanspruchen. Bei sämtlichen betroffenen Kunden hatten die zur Staudinger-Gruppe gehörenden LTH-Resorts eine vertragskonforme  Rückkaufoption gezogen. Den Kunden wurden Ihre ursprünglichen Kaufpreise abzüglich des objektiven Nutzungsvorteils zurück erstattet. Und darauf stützte sich auch der Vergleich, welcher in der Folge vom vorsitzenden Richter vorgeschlagen und rechtswirksam abgeschlossen wurde. Der IG-Sprecher und seine Mitstreiter verzichteten auf die „Ausnahme von der Regel“, nämlich, dass sie als einzige mit einem gehörigen Profit aus der Rückabwicklung ausgestiegen wären.  Auch wenn sie der Gerichtsgang – den sie sich eigentlich ersparen hätten können – eine Stange Geld kostete und damit ein Schuss in den Ofen war. Statt dem – ungerechtfertigten –Profit stand plötzlich ein dickes Minus auf der Habenseite . Geld, das in erster Linie ihre Anwälte, Bernhard Maag & Manfred König, einstrichen.

Doch damit nicht genug: König & Co. klagten in der Folge gegen den eigenen abgeschlossenen und rechtswirksamen Vergleich. Chancen? Gleich null. Sinn? Eigentlich auch gleich null, wenn da nicht die Aussage von König vor dem Bezirksgericht Saalfelden vor einem Jahr wäre. Dort kündigte er vollmundig an, die Schweizer hätten ihm 80.000,- Euro Honorarvorschuss bezahlt und man solle sich darauf einstellen, dass er noch einen langen Atem habe. Wird hier also das Geld gutgläubiger Konsumenten in aussichtslosen Gerichtsgängen verbrannt nur um sich die Taschen mit Honoraren voll zu stopfen? Diesen Eindruck könnte man gewinnen. Ja, wenn nicht König nun seine Befugnis zurück gelegt hätte. Verfolgt man die Berichterstattung der „Salzburger Nachrichten“, dann aufgrund von „Nebengeräuschen aus einem Tourismusprojekt.“ Fakt war jedenfalls, dass es mehrere Disziplinar- und Strafanzeigen gab.

Gerald Staudinger, ehemaliger Geschäftsführer der LTH: „König hat sich selbst entfernt. Doch der eigentliche Initiator und Rufmörder Bernhard Maag versteckt sich immer noch hinter seiner Schweizer Scheinfassade.“ In der Tat blieb eine Disziplinaranzeige bei der Schweizer Standesvertretung erfolglos. Staudinger dazu: „Ich kann dazu nur unseren Vertreter Dr. Stolz zitieren, der nach einer Korrespondenz mit Maag erwiderte, er habe sich zu Beginn seiner Laufbahn als Jurist geschworen sich nicht auf ein bestimmtes Niveau herab zu lassen. Und damit meinte er das Niveau von Bernhard Maag.“

Ob König mit seinem Berufsverzicht einer Verfolgung durch die Rechtsbehörden zuvor kommen konnte, ist jedoch fraglich. Schon brauen sich die nächsten Gewitterwolken zusammen: In einem anhängigen Verfahren vor dem obersten Verwaltungsgerichtshof, vertrat König eine Gruppe von Niederländern, welche sich den Weg zu ihren Ferienhäusern über ein Staudinger-Grundstück erzwingen wollten. Dabei war König auch ursprünglich in das Bauprojekt als Initiator und Treuhänder verwickelt und mit Strafanzeigen gegen seine Person, u.a. wegen Manipulationen im Grundbuch, konfrontiert. Als nun die Niederländer darauf angesprochen wurden, dass ihr Rechtsbeistand seine Befugnis nieder gelegt habe, zeigten sie sich erstaunt. Laut den Salzburger Anwälten Ferner, Hornung & Kollegen wussten sie nichts davon, dass es ein anhängiges Gerichtsverfahren gegen sie gab, in dem sie bislang von König vertreten wurden.

Bleibt die abschließende Frage, wer nun die von König avisierten 80.000,- Euro an Honorarvorschuss der bemitleidenswerten Schweizer kassiert. Betrachtet man den bisherigen Einfallsreichtum der beiden „Spezies“ Dr. Bernhard Maag und Dr. Manfred König, macht man sich aber kein „Kopfzerbrechen“, dass zumindest einer von beiden mit diesen Mandantengeldern auch zukünftig auf seine Kosten kommt.

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Deutschland hat die billigsten Skigebiete…

Der ADAC und viele weitere Portale haben deutsche Skigebiete mit den anderen Alpengebieten verglichen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Deutschland die billigsten Skigebiete hat. Im Allgäu, speziell in Oberstaufen, als Vorreiter der  Aktion “Skipass inlusive”, ist der Skipass in vielen Hotels inkludiert.

Und im First Class Spa & Wellnessresort Hotel König Ludwig, das nur 30 Meter vom 1. Skilift entfernt ist, ist ausser der Skipass auch die vom Guide Michelin empfohlene Halbpension im Zimmerpreis enthalten. Kommen, und überzeugen Sie sich selbst.

www.hotel-koenig-ludwig.com

hier geht es zum Bericht von Bild.de über den ADAC Skigebiets-Test

www.skigebiete-test.de

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Topgäste in Spendenlaune

 

Der Hunderwasser-Schüler Horst Kordes hat Sonja Zietlow für seine Art & Golf Trophy gewinnen können.

Sammelten bei der Art & Golf Trophy 15.000 Euro ein: Horst Kordes, Sonja Zietlow und Manfred Staudinger

Die auf nur 50 eingeladene Gäste limitierte „Art & Golf Trophy“ brachte überragende 15.000 Euro an Spenden auf.

„Qualität vor Quantität“, dafür steht nicht nur für das Oberstaufener Golfressort „König Ludwig“, sondern auch für die jährlich dort ausgetragene „Art & Golf Trophy“. Unter der Patronanz des Hunderwasserschülers Horst Kordes versammelte sich wieder eine hochkarätige Abordnung aus Wirtschaft, Kunst und Medien. Auf 50 persönliche Einladungen war die erlesene Gästeschar  beschränkt, was dem Spendenwillen keinen Abbruch tat: 15.000 Euro kamen zusammen mit denen u.a. DSV-Nationaltrainer Jochen Behle und seine Stiftung bedacht wurde. Aus dem Skilager waren auch Evi Mittermair,  Schwester Heidi Fischer und Snowboard-Weltmeister Markus Ebner angereist. Den weitesten Weg nahm Eishockeylegende Erich Kühnhackl auf sich: Direkt aus Detroit kommend, verpasste er den Anschlussflug in Frankfurt und war dennoch rechtzeitig am ersten Tee. Bei den Ladies räumte – wie gewohnt – RTL-Lady Sonja Zietlow ab, die sich vor Doppelolympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker durchsetzte. Bei den Herren mussten die TV-Moderatoren Günther Zapf und Jan Stecker ihrem fotografierenden Kollegen Bob Schwegler den Vortritt lassen. Höhepunkte im „König Ludwig“ war der Auftritt der Poplegende Abi Ofarim in der „Eagles Bar“. TV-Kommissar Charles M. Huber brachte  seine zwei Kids zur  Party: Die Teenies staunten, dass der Mitsiebziger Ofarim, der es in den 70zigern auf stolze 59 goldene Schalplatten brachte, immer noch mehr Musikerblut in den Adern hat als die meisten gecasteten Retorten-Superstars.

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